Fan Fiction zu Buch 6
Die nachfolgende Fan Fiction wurde von Nici geschrieben, die sie an uns schickte.
Es handelt sich um ihre Vorstellung, wie es mit der Potter Serie im 6. Buch weiter geht—viel Spaß beim Lesen.
HARRY POTTER UND DER HALBBLUT PRINZ
Die Sonne durchflutete den Legusterweg, als Harry gelangweilt bei Tante Pitunia im Garten auf einer Bank saß und Möhren für das Mittagessen schälte. Dadley durfte natürlich wieder in den Starßen mit seiner Bande umherstreunen, die nur darauf warteten kleinere und schwächere Jungen zu schlagen. Tante Petunia ließ jetzt einen änglisten Blick zu Harry herrüberschweifen, aber als Harry ihren zerstreuten und verängstigten Gesichtsausdruck aufnahm, sah sie schnell wieder weg. Harry war es seit diesem Sommer ein Rätzel, warum sie, ausgerechnet sie ihm nicht mehr in die Augen sehen wollte. Das war auch ganz gut so, dachte Harry, dann kann sie mich nicht immer anzicken, wie sie es oft tat. Vielleicht wusste sie ja, was vor den Sommerferien in Harrys fünften Schuljahr passiert war. Vielleicht dachte sie auch, das Voldemort aus seien Augen auf sie zustürmen konnte. Nach dem sie aber am Bahnhof von Kings Cross eine Mahrnung von Professor Moody erhalten haben, das die Deorsleys Harry nicht nur ein Haar krümmen dürfen, dachten sie vielleicht, wenn sie Harry einsperrren, würde der Phönyxorden gleich kommen und ihn abholen und sie von da aus verhexten. Die Deorsleys hatten immer noch furcht vor ihm, wenn er – wie immer in der Muggelwelt – alleine herumlief. Er konnte nun nach Moodys Wahrnung alles machen was er wollte. Außer hier in der Muggelwelt zaubern. Ein paar Tage später an seinem 16. Geburtstag saß Harry in seinem Zimmer und packte seine Geschenke von seienen Freunden aus. Die Deorsleys hatten seinem Geburtstag mal „wieder“ völlig übergangen, so als ob er keinen Geburtstag hätte. Er bekahm von Ron nur eine Brief. Harry las ihn:“Hy Harry! Wie geht`s dir? Uns ganz gut und auch sehr schlecht. Stell dir vor, sie haben Lusius Malfoy aus dem Minesterium rausgeschmissen!!! Dad is jetzt das GROßE TIER. Persy hat Mum jetzt einen Drohbrief geschrieben, da stand doch tatächlich: WENN DU NICHT AUFHÖRST; SO`N BABYKARM ZU SCHICKEN, WIE PULLOVER UND PLÄTZCHEN, DANN KOMMT DU WEIST SCHON WER, WIEDER AN DIE MACHT ZURÜCK!!!Mum war ganz ge…… Harry blieb der Mund offen stehen, das mit Lusius ist ja klasse, aber Persy, er dachte laut, so das er sprach:“Ist er jetzt auch ein Todesser geworden?“ Er wollte grade weiter lesen, als Dudley ins Zimmer kahm. Harry rieß das lose Dielenbrett unter seinem Bett hervor, stopfte die ganzen Geschenke rein und drehte sich zu Dudley um. „Was willst du? Was hast du hier zu suchen? Was ist mit dir los, du kommst doch sonst nicht in mein Zimmer!!?? Du Sau!! Brüllte Harry ohne Absicht. Er konnte Dudley gegenüber keine schwäche zeigen, sonst hätte er ihn wohl schon lägst in den Boden gestampft. In diesem Augenblick kreischte Hedwig auf, den sie war grad reingekommen und hatte wie immer eine tote Ratte mitgebracht. Er lies sie dierekt über Dudleys fetten Kopf fallen, wo durch der laut aufschrie und wie angewurzelt stehen blieb. Eine viertelstunde, so kahm es Harry vor, stand Dudley dort und starte angewiedert auf die tote, mit Blut verschmierte Ratte. Harry kicherte. Doch dann sagte Dudley langsam:“ Ich wollte nur sagen, das dieser komische Z, Z.., Z ….Der Zauberer da ist, sagte Dudley mit angsterfüllter, stotternder und pipsender Stimme. Aha, sagte Harry, „wer denn??“ „Er heißt Professor Dömpeldä, oder so!“ „DUMBELDORE?“, fragte Harry. Ja sagte Dudley und verschwand aus dem Zimmer. „Was konnte Dumbedore nur hier machen“, sagte Harry sich beim hinuntergehen der Treppe. Auf einmal stieß er gegen etwas festes. Er sreckte auf, ganz aus seinen Gedanken. „Autsch! Hy Harry, wie geht´s?“ Es war Hermine. Was machts du denn hier?, fragte Harry. Ich komme dich besuchen, sage sie. Äh, oh, so ganz gut, sag mal hast du schon von Ron gehört, was es mit Persys Drohungen auf sich hat? ,fragte Harry. Ja, so in etwa. Ron hat mir gleich einen Brief geschickt. Ich war vollkommen perplekst, sagte Hermine >>Ich habe natürlich gleich in allen Büchern der Schwarzen Magie und der Leteratur der Zauberweltwen nachgeguckt und alles, aber ich habe leider nichts passendes zu Persy gefunden, außer das manche, die noch glauben, das du weißt schon wer, wieder an die macht zurückkommen wird, es mit solchen Andeutungen im 17. und 18. Jahrhundert gemacht haben. Aber ich verstehe es trotzdem nicht, warum dieser Persey soetwas machen kann und überhaupt, wir waren mit ihm mal befreundet.<< Ja, sagte Harry. Das ist schon war, aber keiner weiß, ob Voldemort tot ist und wo er hin ist, aber ich…Weiter kahm Harry nicht, den in dem Augenblick stand Ron vor im. Schlaksik und bestimmt eineinhalb Köpfe größer als Harry stand er da und strahlte Harry und Hermine mit einem Gesichtsausdruck an, der von Pr. Lokhart in nichts nachstand.Hy, sagte er. „Habt ihr meinen Brief bekommen?“ Ja, sagten Harry und Hermine wie aus einem Mund. Bevor Hary über haubt fragen konnte wie er ihm ginge sprudelte Hermine schon gleich los und erzählte Ron das, was sie auch Harry erzählt hatte. Danch gingen die beiden in die Küche der Deorsleys und standen alle drei voor Pr. Dumbeldore, der sie mit seinem einlandenen Lächeln aus ihren besorgten und fragenden Gedanken an Persy riss.
(Mir, *Marvoloe*Rised*, ist bewusst, dass es nicht J.K. Rowlings Schreibstiel ist, auch bin ich dessen sehr wohl kundlich, dass es hier Rechtschreribfehler gibt, jedoch möchte ich gern alle ermutigen mir soetwas einzusenden.)