Emma Watson Empire

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GvA Pressekonferenz auf Deutsch

[Original]

Daniel Radcliffe: Hallo!

Emma Watson: Hi!

Q: Könntet ihr zwei damit beginnen, zu erzählen, wie ihr glaubt euch durch diese drei Filme verändert und entwickelt zu haben?

EW: Nun, wir sind nur älter geworden… reifer.

DR: Ich glaube, dass wir uns wahrscheinlich als Schauspieler verändert haben, aber ich bin mir nicht bewusst, dass ich selbst mich verändere.—Ich habe den ersten Film seit drei Jahren nicht mehr gesehen, also kann ich ihn nicht richtig mit dem dritten vergleichen, weil ich ihn nicht mehr genau im Kopf habe.

Q: Wart ihr selbstbewusster in der Zeit, als ihr den Film gedreht habt?

DR: Ja, ich glaub schon. Definitiv…

EW: Wir werden immer selbstbewusster, wirklich.

DR: ... besonders, weil wir mehr Erfahrungen mit verschiedenen Regisseuren gesammelt haben.

EW: Und es ist cool, weil die meisten Leute, die bei HP 1 dabei waren, bei HP 3 immer noch dabei sind.

DR: Genau. Und jetzt auch noch beim vierten.

EW: Es ist toll.

DR: Im Grunde wie eine Familie.

Q: Also, ihr erwähntet, dass ihr reifer werdet. Findet ihr als Teenager heraus – weil die Bücher ja weitergehen – dass ihr ein wenig experimentieren werdet mit ein bisschen Teenagerzeug? Kann ich euch was über euer Liebesleben fragen? Habt ihr Dates mit jemandem?

EW: Nicht wirklich.

DR: Nein, tut mir leid, Sie enttäuschen zu müssen. Ja, ich bin mir sicher, dass wir beide das andere Geschlecht bemerkt haben, weil wir jetzt beide…

EW: Ich bin 14.

DR: Wir sind beide 14, also machen wir nur das durch, was alle 13, 14-Jährigen durchmachen.

EW: Was jeder andere Teenager durchmacht.

Q: Bekommt ihr irgendwie Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht?

DR: Mmh…, vielleicht ein bisschen, ja. Ich kann mich nicht beklagen.

EW: Definitiv.

Q: Ich hab noch eine kurze Frage dazu. Ihr fangt an erwachsen zu werden und ihr macht die Erfahrungen unter dem Auge des Publikums. Redet mal darüber.

DR: Mich beeinflusst das eigentlich nicht. Ich mache nur das durch, was jeder andere Teenager auch durchmacht, nur mit Postern von mir. Es ist nicht so anders als manche vielleicht denken. Für mich sowieso nicht.

EW: Ja, ich stimme dem voll und ganz zu.

Q: Wie war es, sich von Chris Columbus’ auf Alfonsos Stil einzustellen?

DR: Im Grunde können wir jetzt alles, was wir bei Chris gelernt haben, bei einem anderen Regisseur ins Praktische umsetzen. Und ich denke, der Grund dafür, dass Alfonso mit uns längere Szenen und kompliziertere Aufnahmen machen konnte war der, dass wir bei Chris einfach nicht die Erfahrung oder die Konzentration hatten, um mit diesen Dingen umzugehen. Und jetzt, bei Alfonso, geht das. Und es ist härter, herausfordernder – was gut ist, denn wir werden älter und bekommen sonst keine Herausforderungen, weil es keinen Grund dafür gibt. Aber ich denke, es ist einfach so, dass wir mit jedem neuen Regisseur mehr dazu lernen. Und jetzt, beim vierten Film, führt Mike Newell Regie. Ich glaube, dass wir bei ihm auch sehr viel lernen werden.

Q: Konntet ihr Alfonso irgendetwas über eure Charaktere beibringen?

EW: Ja. Eins der ersten Dinge, die er uns gefragt hat, als wir ich zum ersten Mal getroffen haben, war, ob wir einen Aufsatz über unseren Charakter schreiben könnten – nicht nur, um uns zu helfen, sondern auch, damit er unsere Charaktere durch unsere Augen sehen konnte. Und er hat uns damit viel Freiheit gegeben, was echt gut war.

DR: Ich glaube, es ist ziemlich wichtig zu erwähnen, dass wir, als wir den Aufsatz geschrieben haben, genau das gemacht haben, was unsere Charaktere in der gleichen Situation gemacht hätten. Also habe ich eine Seite geschrieben. Der Aufsatz war okay, er war nicht toll, genauso hätte ihn Harry auch geschrieben. Rupert hat ihn garnicht geschrieben, er hats vergessen. Und ich sags immer falsch. Emma, wieviele Seiten hast du geschrieben?

EW: Nun, mit jedem Mal werden’s mehr, aber ich…

DR: So um die elf?

EW: Aber ich habe eine große Schrift und ich lasse große Lücken.

DR: Aber es war ein wirklich erstaunlicher Aufsatz, Alfonso hat ihn uns vorgelesen.

Q: Wie fühlt ihr beide euch dabei, jetzt in Filmen zu sein? Ihr macht gerade den vierten Film; Als ihr zwei angefangen habt, hat jeder gesagt, dass man nicht weiß, wie lange ihr das machen werdet. Du, Dan, du schienst immer ein bisschen widerstrebend gegenüber diesem Urteil zu sein…

DR: War ich das?

Q: Seid ihr entschlossen, diese Filmserie zu Ende zu bringen?

DR: Wir haben schon mit dem vierten angefangen.

EW: Ja, schon seit zwei Wochen drehen wir an ihm.

DR: Also, wir machen definitiv den vierten. Aber danach… jeder Film braucht ein Jahr, um fertiggestellt zu werden, also…

EW: Ja, immer einen Film nach dem anderen… Whoa!

Q: Fühlt ihr euch, als würdet ihr etwas aufgeben, wie euer Schulleben?

DR: Ich bin besser in der Schule, wenn ich am Set bin, viel besser. Ich sehe immer noch alle meine Freunde, die ganze Zeit. Ich treffe meine Freunde ohne die Arbeit in der gleichen Zeit machen zu müssen, wenn ich sie sehe. Also denke ich nicht, dass ich viel verloren habe.

EW: Nein, ich würde es nicht für die Welt eintauschen.

Q: Emma, du bist mit deiner Rolle im dritten Film bestimmt zufrieden. Was denkst du darüber?
Und könntest du davon erzählen, wie du Malfoy alles gegeben hast, was er verdient hat?

EW: Ich fands toll! Ich habe jede einzelne Sekunde geliebt! Girl Power! Es war cool! Ich hätte es eine Woche lang getan, aber, Sie wissen ja, die Szenen waren schnell im Kasten. Ich hab immer nur gesagt: “Ich will es noch mal tun! Lasst es mich noch mal tun!” Nein, es war fantastisch. Es ist cool.

DR: Es ist ein toller Moment.

EW: Es ist ein toller Moment und es ist cool.

DR: Es ist einer der Momente, wie bei der Premiere, wo jeder gegrinst hat, als sie’s getan hat.

Q: Warum sprecht ihr beide nicht einzeln darüber, wie das euren Ehrgeiz beeinflusst hat, oder vielleicht verbessert hat? Jetzt, da ihr die Filmwelt erobert habt, wollt ihr, wenn ihr 18 seid, Politiker werden? Könntet ihr beide einzeln darüber sprechen, wie euer Ehrgeiz sich verändert hat oder gewachsen ist oder sich mehr auf etwas fokusiert hat?

DR: Gott möge der Nation helfen, in der Politiker bin! Ich genieße schauspielern wirklich, ich liebe es. Ich denke, es ist etwas, das ich auch gerne im späteren Leben machen würde, aber andererseits gibt es auch viele andere Sachen, an denen ich interessiert bin, hauptsächlich Musik und Schreiben und solche Sachen. Aber wir werden sehen, hoffentlich – ich fänds cool mit Sachuspielern weiterzumachen, ich würde es wirklich tun.

EW: Ich fühle mich unglaublich glücklich, die Möglichkeit zu haben, in so einem fantastischen Film mitzumachen und mit so vielen talentierten Leuten zusammen zu arbeiten. Ich hab mir nie träumen lassen, wie großartig.

EW: Ich fühle mich unglaublich glücklich, die Möglichkeit zu haben, in so einem fantastischen Film mitzumachen und mit so vielen talentierten Leuten zusammen zu arbeiten. Ich hab mir nie träumen lassen, wie großartig Harry Potter ist und ich fühle mich so glücklich darüber. Aber wie Dan sagte, ich liebe Schauspielern, ich liebe es kreativ zu sein. Es gibt so viele verschiedene Seiten der Filmbranche, dass ich, auch wenn ich nicht weiter schauspielern werde, vielleicht trotzdem etwas dort machen werde. Also, was auch immer auf mich zukommt, ich gehe einfach mit und schau was passiert.

Q: Wurde euch irgendein persönlicher Wunsch erfüllt, zum Beispiel jemanden zu treffen, den ihr treffen wolltet? Irgenwas? Einer von euch beiden?

DR: Es gibt da eine coole Band, die Feeders heißt und die traf ich, weil sie ein Video im Studio neben uns aufnahmen. Es war so cool. Und ich traf einige meiner Lieblingsschauspieler wie Gary Oldman, mit dem ich dann auch arbeitete, und den ich echt toll finde seit ich mit Schauspielern angefangen habe und ich habe mir immer seine Filme angschaut.
Tim Robbins und Ben Stiller. Ich muss noch einige fantastische Leute kennenlernen.

EW: Ich würde sterben, um mit jemandem bestimmtes zu arbeiten… Ich war so glücklich, als ich hörte, dass Emma Thompson als Prof. Trelawny gecastet worden war, weil ich sie liebe. Sie ist eine tolle Schauspielerin. Sie ist witzig. Sie ist so großartig.

Q: Gab es eine Szene im Buch, die ihr gut fandet und die nicht imFilm vorkam?

DR: Es gab da eine Szene im dritten Buch… ich kann mich nicht mehr richtig erinnern, was Harry da sagte, aber es war so wie – ich könnte es falsch sagen, weil ich das Buch länger nicht mehr gelesen habe – aber er kommt aus Lupin´s Büro und setzt sich hin, und er leidet furchtbar, aber er sagt sich selbst, er muss durchhalten, wenn er mit den Dementoren kämpfen will. Das ist alles, woran ich mich erinnern kann. Aber ansonsten, denke ich, durfte ich die besten Szenen des Buches spielen.

EW: Ich denke, sie haben diesmal einen guten Job gemacht. Es wurde viel rausgeschnitten, aber sie haben es gut hinbekommen, zu schauen, dass alle Szenen wichitg für die Handlung sind. Eins der Dinge, die man sagen sollte ist, dass der Film wirklich “flüssig” ist; die Handlung geht schnell voran und ich denke, sie haben es gut gemacht, alles wichitge da rein zu bekommen.

Q: Was wurde rausgeschnitten, das im Buch war?
(Frage des Publikums: “Einige Szenen mit Ron?”)

EW: Oh mein Gott! Ja, es gab einige streits mit Ron, die rausgeschnitten wurden.

Q: (Frage des Publikums: “Und eine Umarmung?”)

DR: Die war drin, oder nicht?

EW: Eigentlich wurde sie rausgeschnitten.

DR: Wurde sie?

EW: Ja.

DR: Ich hab offensichtlich nicht aufgepasst.

EW: Nein, offensichtlich nicht, Dan!

DR: Wow!

EW: Es gab da eine peinliche Umarmung, die rausgeschnitten wurde.

DR: Wurde sie wirklich rausgeschnitten?

EW: Ja.

DR: Ich hab wirklich nicht… oh, okay.

Q: Warum war sie peinlich?

EW: Warum? Ich denke, Hermine und Ron verbringen den ganzen Film damit, sich zu streiten, weil Ron überzeugt ist, dass Krummbein seine Ratte gefressen hat. Aber ich denke, es ist sehr oberflächlich, weil sie füreinander einen wunden Punkt haben. Es ist eine dieser typischen Liebes-/Hassbeziehungen. Man ärgert den, den man mag.

Q: Zurück zur Girl Power in dem Film, hast du viel Verantwortung bekommen, entweder online oder durch die Fanpost, in Bezug auf deinen Filmcharakter, der so stark ist als weiblicher Charakter?

EW: Nun, ich nehme an, dass der Film auf em neuesten Stand ist und ich habe nichts davon ghört, dass es wirklich ihr Girl Power-Film ist. Aber ich hoffe, ich bin meinem Charakter gerecht geworden, weil es mein Lieblingsbuch ist und sie darin so einen tollen Part hat. Und ich hoffe, dass ich ihr gerecht wurde und sie das ist, was alle dachten, dass sie sein würde.

DR.com: Dan, Alfonso erwähnte, dass du bei der Produktion wirklich bis zu deinen Grenzen gegangen bist während einigen der intensiveren Szenen. Wie hast du dich als Schauspieler darauf vorbereitet und war es schwierig, diese Szenen von deinem bisherigen System zu trennen?

DR: Harry ist ein Teenager und hat die gleichen Gefühle wie jeder andere Teenager. Aber wegen seiner Vergangenheit hat er, glaube ich, manchmal diese Gefühle des Ärgers und der Einsamkeit. Wegen seiner Vergangenheit fühlt er sich, denke ich, stärker.—
Also, das war hart für mich, weil ich offensichlich dieselben Dinge fühle wie er, ich nahm einfach das, was ich fühlte und übertrieb es. Ich hörte Musik und sowas, um in den richtigen Zustand fürs Filmen zu kommen. Und dann hoffte ich auf das Beste, wenn ich dann richtig drin war.

EW: Ja, ich muss sagen, Dan konzentrierte sich so sehr auf die meisten Szenen und auf eine Szenen, bei der er selbst mitspielte, dass er fast ohnmächtig wurde. ER war wirklich großartig.

DR: Es war eine Dementorszenen, in der Sirius und ich am See sind und mir meine Seele ausgesaugt wird. Und ich machte diese dumme Sache und vergaß zu atmen und ich hyperventilierte.

TLC: Ihr habt mit einigen der besten Schauspieler unserer Zeit gearbeitet. Könnt ihr übre die Arbeit mit ihnen sprechen, und ob ihr Tipps von ihnen bekamt, und wie das euer Schauspielern beeinflusst hat?

EW: Nun, diemal sind Emma Thompson, Gary Oldman, David Thewlis dabei…

DR: Timothy Spall…

EW: Timothy Spall.

DR: Auch Michael Gambon als Dumbledore.

EW: Was für ein Cast!

DR: Es war erstaunlich, denn seit ich mit den HP-Filmen angefangen habe, schaue ich viel mehr Filme und ich habe wahrscheinlich um die 90 % der Gary Oldman-Filme gesehen. Ich habe so viel Respekt vor ihm als Schauspieler. Ich denke, er ist einer der großartigsten Schauspieler seiner Generation und es war eine komplette Inspiration für mich, mit ihm zu arbeiten. Er ist auch ein sehr netter Typ – er hat mir Bassstunden gegeben und er ist ein guter Bassspieler. Und es war toll für uns, im selben Raum wie Gary, David Thewlis, Timothy Spall und Alan Rickman zu arbeiten – mit allen zusammen. Es war unglaublich.

EW: Dan riss mir fast den Kopf ab, als er anfangs sagte: “Gary Oldman wurde als Sirius black gecastet.” und ich sagte “Wer?”.

DR: Ich bin fast verrückt geworden!

EW: Jetzt weiß ich, dass es das schlimmte war, was ich jemals sagen konnte. Aber obwohl ich ih nciht kannte, nur mit ihm arbeitete, er war gut. Er ist toll.

Q: Habt ihr ein bisschen Spanisch von Alfonso gelernt? Hat er euch was über mexikanisches Essen beigebracht, oder sowas?

Ich muss sagen, ich kann nichts davon richtig wiederholen! Nein, wirklich! Wir haben beide angefangen Spansich zu lernen.

EW: Wir werden es in der Schule lernen.

DR: Und bitte testet uns dann nicht, weil wir es versuchen und miserabel scheitern werden.

EW: Bitte, ernsthaft…

DR: Jedenfalls weiß ich, dass ich scheitern werde. Alfonso liebt Mexiko offensichtlich sehr und es ist toll. Er hat uns viel beigebracht, er sprach einfach viel darüber.

Q: Wir sprachen über die Arbeit mit Gary Oldman und Emma Thompson und David Thewlis und all diesen anderen fantastischen brititschen Schauspielern. Gabs irgendwas, dass ihr von ihnen gelernt habt, speziell und dass einer von euch dann angewandt hat?

EW: Ich arbeitete mit Emma Thompson, ich hatte so eine tolle Zeit mit ihr. Ich hatte wirklich viel Spaß in der Szene, die wir machten, weil sie sehr kreativ war und sie war sehr nett zu mir und sagte, “Oh, warum versuchen wir nicht das? Machen wir es doch so!” oder, “Wäre es nicht gut, wenn wir das sagen würden?” Es war sehr schmeichelhaft für sie, so mit mir umzugehen. Es war wirklich großartig und ich hatte dabei eine tolle Zeit mit ihr, und ich hoffe, es gibt da ein paar Lacher über die Szene.

Q: Diesmal scheint es, als habe Hermine eine eigene Geschichte und es war toll, sie mitzuverfolgen. Wie hast du es genossen, auf deine Kosten zu kommen und einer der Hauptdarsteller zu sein, die den Film gut enden lassen?

EW: Oh, ich liebte es! Es ist mein Lieblingsbuch, mein Lieblingsdrehbuch und Hermine hat da einen so tollen Part. Sie kommt wirklich auf ihre Kosten und ich denke, man sieht eine andere Seite von ihr, als in den letzten zwei Filmen. Ich denke, der Film ist persönlicher und er hat mich wirklich getestet und herausgefordert und das habe ich bei dem besten der drei Filme wirklich genossen.

Q: Wir wissen, dass ihr nur für den vierten Film unterschrieben habt und dass ihr immer einen nach dem anderen macht, aber wie würdet ihr euch abgesehen davon fühlen, wenn ihr den 5. Film nichtt mehr machen könntet, wenn jemand anders eure Rolle spielen würde?

DR: Ich denke, es gibt keinen Grund zu lügen – es wäre sehr hart für mich, jemand andren spielen zu sehen. Ich weiß nicht. Wir werden älter als unsere Charaktere, weil es einen längeren Zeitraum zwischen dem 3. und 4. Film gibt. Ich bin jetzt 14 und werde in ein paar Monaten 15, also werde ich sowieso nicht alle Filme machen… Wir machen einen Film nach dem anderen und wenn sie wollen, dass ich die Filme danach auch noch mache, dann werden wir sehen, nehme ich an.

Q: Zwei Fragen an euch, ganz schnell. Ihr wachst im Filmgeschäft auf, mit eurer Berühmtheit und eurem Ruhm, und ich wundere mich über eure Familie – die Familienstruktur und wie ihr lernt, mit eurem Geld umzugehen und Leute hinter euch zu haben.
Und die zweite Frage ist offensichtlich; Ihr wachst und eure Hormone drehen durch. Manschmal wollt ihr einfach weg von den anderen, alleine sein, Dampf ablassen, also, was macht ihr? Als ihr am Set wart, was habt ihr getan?

EW: Dan hört viel Rockmusik.

DR: Ja.

EW: Ich muss sagen, jeden Tag das Haar und Make-Up gemacht zu kriegen, da dreht er durch und sitzt so verklemmt auf seinem Stuhl.

DR: Ja… Hormone sind interessant! Aber ich denke, Emma hat Recht, die Musik hilft mir, Dampf abzulassen, definitiv.

EW: Ich denke, dass Dan und ich beide glücklich sind, weil wir Familien haben, die uns unterstützen. Ich versuche, genau das zu machen, was ich tat, bevor ich die Filme drehte. Zwischen jedem Film gehe ich wieder zur Schule, sehe alle meine Freunde, mache alles, was ich sonst immer tat, mahe Sport, gehe zu normalen Teenagerparties.
Mein Geld ist auf der Bank bis ich 25 bin und ich sehe es bis dahin nicht. Und ich denke, ich habe tolle Freunde, die mich am Boden halten.

Q: Hat einer von euch Pläne, was er neben den Harry Potter Filmen machen will? Ihr seid an Musik interessiert, wollt ihr eine Platte aufnehmen oder noch andere Filme während diesem machen? Und könnt ihr über den Tod von Richard Harris und wie es euch betroffen hat?

DR: Zwei gut zusammen hängende Fragen, OK…! Eins nach dem andern. Ich würde gerne noch andere Filme machen. Ich würde auch gerne eine Band gründen, ob es funktioniert, weiß ich nicht. Ich weiß nicht, ob ich das Organisationstalent habe, ein parr Jungs zusammen zu rufen, das wäre cool. Ich würde gerne eine Platte aufnehmen aber ob es klappen wird oder nicht… Filme sind definitiv etwas, das ich gerne weitermachen will.

EW: Ja, ich habe viele Wünsche, die ich erfüllen will.

DR: Und Emma ist auch wirklich eine gute Sängerin (Zu Emma:) Ich weiß, du würdest es nie zugeben!

EW: Ich würde gerne etwas auf der Bühne machen. Ich würd gerne tanzen und singen. Ich liebe das Adrenalin, das in dir hochkommt, wenn du auf die Bühne gehst, mit einem Publikum, das auf dich setzt, also vielleicht… Ich weiß es nicht.

DR: Wegen Richards Tod, es war schrecklich, aber ich habe, was, glaube ich, das beste ist, die Ehre – ich denke, das kann mir nicht bestätigt werden oder so – aber ich denke, ich hab die Ehre gehabt, in Richard Harris letzter Szene dabei gewesen zu sein, der letzte, die er vor seinem Tod gemacht hat, und es ist toll, das sagen zu können.
Ich denke nicht, dass Richard Harris der Mann ist, der will, dass man um ihn trauert und traurig ist. Ich denke, er hätte gewollt, dass wir froh sind und uns einfach an die Zeiten erinnern, als er uns zum Lachen brachte.

Q: Was denkt ihr über Michael Gambon?

EW: Es ist sehr schwer, Richard Harris nachzueifern, von dem viele dachten: Wow, er ist der perfekte Dumbledore. Aber er machte seine Arbeit sooo gut, weil er anstatt zu versuchen, wie Richard auszusehen, zu versuchen, ihn zu kopieren, das gleiche zu machen wie er, einfach er selbst war. Er ist immer noch Dumbledore, er hat ihn nur etwas anders umgesetzt.

DR: Er ist ein sehr viel schelmhafterer, verschmitzterer Dumbledore.

EW: Ja, eher, mehr… wie heißt das Wort gleich wieder…

(Publizist sagt, es ist Zeit für die letzte Frage)

Q: Ich habe eine Frage. Ich war auf der Premiere gestern und sie war etwas verrückt…

Beide: Ja!!!

Q: ihr habt so viele Fans und ich fragte mich, was das lustigste war, das ihr mit Fans jemals erlebt habt?

EW: Dan hatte eine Freundin…

DR: Wahrscheinlich ist das beste, das wir erzählen sollten, als wir zu MTV gingen (Wir gehen da nochmal hin!) Es war das erste Mal, dass ich da war und da waren große Fenster überall und Carlson Daly nahm mich mit zu einem Fenster und deutete nach unten, und da stand einmädchen – ihr habt die Geschichte bestimmt schon mal gehört, ich erzähle sie bei jedem Interview! – da stand dieses Mädchen und trug nur ein Tuch und sie hatte ein Schild, auf dem stand, ‘Nichts kommt zwischen mich und Harry Potter’. Es war ein Harry Potter-Tuch, da fühlte ich mich gleich besser!

DR: Danke an jeden!

EW: Vielen Dank!

Dies ist eine Übersetzung von jelly-Chrissie, die für uns in den News tätig ist.
Die Urheberrechte liegen bei ihr und »EWE«

[Original]

Geschrieben von *Marvoloe*Rised*
Letzte Änderung dieser Seite: 03.11.2005, 19:37
Quellen: The Leaky Cauldron

 

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